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Stoppt die Gewalt in Mexiko!

Abel Barrera Hernández: © Ricardo Ramírez Arriola

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Stoppt die Gewalt in Mexiko!

Folter, Vergewaltigungen, Hinrichtungen ohne Prozess: Im Kampf gegen die mexikanische Drogenmafia verwischen die Grenzen. Immer öfter kommt es zu Übergriffen auf die indigene Bevölkerung durch Soldaten. Doch die Militärjustiz untersucht nur wenige dieser Menschenrechtsverletzungen. Verurteilungen sind selten, es herrscht weitgehend Straflosigkeit.


Abel Barrera Hernández und seine MitarbeiterInnen riskieren ihr Leben, um weitere Verbrechen zu verhindern. Sie bekommen Morddrohungen, werden immer wieder eingeschüchtert.

Unterzeichnen Sie jetzt und fordern Sie die mexikanische Regierung auf, MenschenrechtsverteidigerInnen wie Abel Barrera zu schützen!

FORDERN SIE DIE MEXIKANISCHE REGIERUNG AUF,

- umfassende und effektive Schutzmaßnahmen für Abel Barrera Hernández und die anderen MitarbeiterInnen von „Tlachinollan“ zu ergreifen.

- einen dauerhaften Schutzmechanismus für bedrohte MenschenrechtsverteidigerInnen landesweit einzurichten, wie im Nationalen Menschenrechtsprogramm vorgesehen.

- sicherzustellen, dass in Fällen von Drohungen, Angriffen oder Verleumdungen gegen MenschenrechtsverteidigerInnen unverzüglich, unparteilich und umfassend ermittelt wird.
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12210 total signers.

Abel Barrera kämpft seit Jahren für die Rechte der indigenen Völker im mexikanischen Bundesstaat Guerrero. Denn Indigene, etwa zehn Prozent der mexikanischen Bevölkerung, werden oft behandelt wie Menschen zweiter Klasse. Viele leben in extremer Armut, die Kinder müssen früh arbeiten und können nicht zur Schule gehen – ein Teufelskreis. Obwohl viele indigene Kleinbauern traditionelle Nahrungsmittel anbauen, breitet sich der Einfluss rivalisierender Drogenkartelle aus. Das Menschenrechtszentrum Tlachinollan recherchiert und dokumentiert die Überfälle. Unermüdlich dokumentiert Barrera Menschenrechtsverletzungen und bietet Rechtsbeistand und psychologische Betreuung für die Opfer.

„Wir wissen, was Ungerechtigkeit ist und dass wir etwas dafür tun müssen, dass so etwas nie wieder geschieht“, sagt Abel Barrera.

Die mexikanische Regierung hat in ihrem Nationalen Menschenrechtsprogramm versprochen, AktivistInnen wie Abel Barrera wirksam zu schützen. Leider hat sie bislang nichts unternommen, um diese Verpflichtung zu erfüllen. Daran müssen wir sie mit Nachdruck erinnern. Mit dieser Petition an die mexikanische Regierung können Sie dazu beitragen, dass die Verbrechen in Guerrero geahndet und AktivistInnen beschützt werden.

Nur wenn wir uns für Abel Barrera und seine MitarbeiterInnen einsetzen, können sie die indigenen Völker Mexikos wirksam schützen. Dabei hilft Ihr Einsatz. Klicken Sie jetzt auf den folgenden Link und unterzeichnen Sie die Petition an den mexikanischen Innenminister.

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